Der Kontakt mit den Menschen in Mariendorf ist mir sehr wichtig, daher standen bei meiner letzten Tour mit der „Fraktion vor Ort“ am 23. und 27. September auch genau diese Kontaktmöglichkeiten und der Austausch mit Mariendorfer:innen im Mittelpunkt.
In zahlreichen Gesprächen, ob an der Haustür im Kiez Oberlandgarten / Germaniagarten, bei einem Eisbecher bei „Eis Hennig“ oder am Infostand an der U-Bahnhaltestelle Alt-Mariendorf habe ich mich über die drängenden Fragen in Mariendorf, Sorgen und Wünsche der Bürger:innen an die Politik informiert. Wichtige Gespräche, die verdeutlichen, dass neben all den Sorgen auch gesehen wird, was bereits geschafft wurde. Lob gab es bspw. für den seit einigen Monaten nun fertig-gestellten geschützten Radweg am Mariendorfer Damm.
Ein weiterer Termin führte mich auf das Gelände und die Grünflächen der Kindererlebniswelt in der Rixdorfer Straße. Das Areal wird durch Maßnahmen der inab als Bildungsdienstleister und als Maßnahmenträger des Jobcenters Tempelhof-Schöneberg ertüchtigt. Im Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort wollte ich erfahren, welche Erfahrungen mit den Angeboten und Maßnahmen im Bereich Kinder und Jugend aber auch in den Arbeitsmaßnahmen im Bezirk gemacht werden:
Was läuft besonders gut? Wie ist die Nachfrage? Wo muss nachgebessert werden? Worauf sollte man aufbauen? Hierbei habe ich einen guten Einblick in die Maßnahmen vor Ort gewonnen.


